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Heimbach in Oldenburg (ab 1652)

Heimbach in Oldenburg ab 1652

Nach 1648 fährt er nach Hause. Unterwegs besucht er die Städte Böhmen in Prag, Nürnberg und Brüssel.

Bilder mit sehr hellen und sehr dunklen Farben malt er seit seiner Italien-Reise.

Im Jahr 1652 arbeitet Wolfgang Heimbach in Oldenburg.

Für ein halbes Jahr.

Für den Graf Anton Günther.

Dafür bekommt er Geld.

Und kostenloses Essen.

Und darf kostenlos beim Graf wohnen.

Im Oldenburger Schloss vom Grafen.
 

Er hat da seine Werkstatt zum Malen.

Er isst zusammen mit den anderen Arbeitern.

Er verdient 200 Reichstaler.

Er malt 9 Bilder.

Eines davon heißt „Jakob und Rahel“.

Es zeigt eine Stelle aus der Bibel.

Es ist bekannt für seine hellen und frischen Farben.